Kategorie


Gratis bloggen bei
myblog.de



Höheres Gesetz

Sie ist da, direkt vor uns - doch nicht für jeden sichtbar. Ich habe sie gesehen. Sie ist ein Ideal. Sie legitimiert unser Verhalten. Sie erlaubt uns, irrational zu sein, Glück zu empfinden, für uns und für andere. Ohne sie bliebe nur die Vernunft. Ich habe sie gesehen, gerade erst. Nicht bei mir - und doch bin ich dankbar. Denn so weiß ich, dass dieses Leben mehr zu bieten hat ...

24.6.07 22:45, kommentieren

Werbung


Landstraße

Ich habe kein Ziel. Musik dröhnt aus den Lautsprechern. Sie schenkt mir Emotionen und erinnert mich an vergangene Zeiten. Durch das Glas sehe ich die Welt. Doch die Gedanken sind bei mir.

6.6.07 16:45, kommentieren

Determiniert

Wie sinnlos wäre das Leben, wenn es vorbestimmt wäre? Wir würden Dinge nur scheinbar verändern und hätten lediglich das Gefühl, etwas bewegen zu können. Dabei wären wir nur Teil einer bereits vorliegenden Kausalkette.

19.5.07 14:32, kommentieren

Ertrunken

"Die meisten Menschen wollen nicht eher schwimmen, als bis sie es können. Ist das nicht witzig? Natürlich wollen sie nicht schwimmen! Sie sind ja für den Boden geboren, nicht fürs Wasser. Und natürlich wollen sie nicht denken; sie sind ja fürs Leben geschaffen, nicht fürs Denken! Ja, und wer denkt, wer das Denken zur Hauptsache macht, der kann es darin zwar weit bringen, aber er hat doch eben den Boden mit dem Wasser vertauscht, und einmal wird er ersaufen" (Hermann Hesse)

15.5.07 22:02, kommentieren

Standpunkt

Es gibt Momente, in denen stehe ich neben mir, betrachte mich von außen, hebe den Schleier. Ich blicke auf mein Leben wie auf eine schlechte Seifenoper, in der ich nur eine Rolle spiele. Und mit dieser Rolle kann ich mich nicht identifizieren. Ich finde mich in Texten wieder, in Lyrik und Poesie, in Liederstrophen, aber nicht in meinem Leben.

15.5.07 18:56, kommentieren

Irrtum

"Auf welchen Standpunkt der Philosophie man sich heute auch stellen mag: von jeder Stelle aus gesehn ist die Irrthümlichkeit der Welt, in der wir zu leben glauben, das Sicherste und Festeste, dessen unser Auge noch habhaft werden kann" (Friedrich Nietzsche)

10.5.07 00:09, kommentieren

Freunde

"Zu dir kann ich kommen, ohne ein Stück meiner inneren Heimat preiszugeben. In deiner Nähe brauch ich mich nicht zu entschuldigen, nicht zu verteidigen, nichts zu beweisen. Über meine ungeschickten Worte, über meine Urteile hinweg, siehst du einfach nur mich" (Antoine de Saint-Exupéry)

30.4.07 00:08, kommentieren

Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung